EDU Kanton Aargau
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Am 23. Oktober 2016 in den Grossen Rat -

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Die Kandidaten der EDU Aargau setzen sich ein für …

... Ehe und Familie

Die traditionelle Familie ist die kleinste natürliche Zelle und somit der Grundpfeiler jeder Gesellschaft. Der Schutz und die Förderung der Familie liegen somit im Interesse des Staates. Jede Schwächung der traditionellen Familie und Gleichstellung von anderen Lebensformen und -arten mit der Familie lehnen wir entschieden ab.

… das Leben

Das Leben ist das höchste Gut jedes Menschen. Wir fordern den Schutz durch den Staat von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Jegliche Genmanipulation am menschlichen Leben lehnen wir entschieden ab. Der Forschungsplatz Schweiz soll sich auf ethisch einwandfreie Projekte konzentrieren und in diesem Gebiet weltweit führend sein.

… den Glauben

Glaubens-, Gewissens-, Kultus- und Meinungsfreiheit sollen gewährleistet sein. Im Sinne der Bundesverfassung und auf der Grundlage der Zehn Gebote soll das Zusammenleben in unserem Land gestaltet werden. Wir wehren uns gegen jeglichen Machtanspruch fremder Religionen.

… die Umwelt

Wir nehmen die Problematik des menschlichen Einflusses auf das Klima ernst. Wir unterstützen effiziente und tragbare Massnahmen zur Reduktion der Umweltbelastung. Wir stehen zu einer zukunftsgerichteten Energiepolitik, deshalb setzen wir uns dafür ein, dass bei sämtlichen Energieträgern weiterhin Forschung und Entwicklung betrieben wird.

… die Mobilität

Wir setzen uns für einen bedarfsgerechten aber fi nanzierbaren öffentlichen Verkehr mit angemessener Eigenfi nanzierung, dies auch in Randgebieten, ein. Wir stehen für eine ausgewogene Verkehrspolitik, wo der motorisierte Individualverkehr (MIV) und der öffentliche Verkehr (ÖV) nicht gegeneinander ausgespielt werden.

… das Gesundheitswesen

Der Zugang zur medizinischen Versorgung soll für alle in der Schweiz wohnhaften Menschen gewährleistet sein. Eine zweiklassige Gesundheitspolitik lehnen wir ab. Mitbürgerinnen und Mitbürger, die ihren fi nanziellen Verpfl ichtungen gegenüber den Krankenkassen bewusst und absichtlich nicht nachkommen, sollen die Gesundheitskosten selber tragen müssen.