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Die EDU Bezirk Zofingen lud zum Nachtessen und Betriebsbesichtigung der Firma Quali-Night AG

«Die EDU hört aufmerksam den interessanten Ausführungen von Roy Pohle, Quali-Night, zu.» (Foto: Martin Bossert, Rothrist)
«Die EDU hört aufmerksam den interessanten Ausführungen von Roy Pohle, Quali-Night, zu.» (Foto: Martin Bossert, Rothrist)

Die Bezirkspartei EDU Zofingen lud im November 2017 zum Nachtessen in die Stiftung Wendepunkt in Muhen ein. Mit dieser Einladung dankte die EDU all ihren treuen, finanziellen und ideellen Unterstützern.

Besonders freuten sich die Gäste über die Anwesenheit von Hans Moser, Präsident EDU Schweiz, welcher einige Grussworte an sie richtete. Zwischen den Gängen erzählte Grossrat Martin Lerch aus seinem Erleben im Grossen Rat. Der Rothrister Schulpfleger Martin Bossert berichtete Interessantes aus seiner Tätigkeit als Schulpfleger. Als Highlight im Jahr 2017 erwähnte er das erfolgreiche Abschneiden an der Externen Schulevaluation (ESE), wo die Schule Rothrist ausschliesslich mit «grünen Ampeln» bewertet wurde.

 

Nach dem feinen Essen ging es weiter zur Firma Quali-Night AG, welche ihren Standort gleich neben der Autobahn in Kölliken hat. Auf zwei Etagen werden dort Pakete bis zu 30 kg aus ganz Europa angeliefert und auf Förderbändern an den richtigen Verladeplatz verschoben. Anschliessend werden diese Einheiten dem Kunden in der gleichen Nacht direkt zum vereinbarten Empfangsort zugestellt.

Die harte Arbeit dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche diese Arbeit Nacht für Nacht verrichten, damit z.B. die Autoindustrie über die nötigen Ersatzteile verfügt, der Service unserer Kaffeemaschinen klappt und auch die Belieferung der Ärzte kurzfristig z.B. mit Blutkonserven funktioniert, beeindruckte die Besucher zutiefst. Sie hörten den spannenden Ausführungen von Roy Pohle interessiert zu (siehe auch Foto).

Martin Lerch, Rothrist
Grossrat, Präsident EDU Bezirk Zofingen

 

 

Die EDU Zofingen besuchte die Fa. Giezendanner Transport AG

Martin Lerch übergibt Ulrich Giezendanner ein Dankespräsent (Foto: Martin Bossert)
Martin Lerch übergibt Ulrich Giezendanner ein Dankespräsent (Foto: Martin Bossert)

Kürzlich hatte die Eidgenössisch Demokratische Union (EDU) die Gelegenheit, die Firma Giezendanner Transport AG zu besuchen und näher kennenzulernen. Freundlich wurden wir von Ulrich Giezendanner empfangen, der dieses Geschäft seinerzeit von seinem Vater übernommen hat und nun mit seinen beiden Söhnen Stefan und Benjamin führt.

Im Jahre 2015 hat sich Ulrich Giezendanner von der operativen Arbeit zurückgezogen und die Firma seinen beiden Söhnen übergeben. Er steht der Firma aber weiterhin mit Rat und Tat zur Seite (Verwaltungsrat).

Die Firma setzt seit 1984 auf den umweltfreundlichen, kombinierten Verkehr mit eigenem Container-Terminal, der die hohen Anforderungen nicht nur von den Kunden, sondern auch die der immer strenger werdenden Gesetze und Vorschriften erfüllen muss.

Das Motto "Qualität vor Quantität" prägt die Transport- und Logistikfirma seit über 75 Jahren.

In all den Jahren ist die Firma auch international gewachsen. Die Niederlassung Giezendanner Köln verlädt jede Nacht einen Eisenbahnzug mit Containern in die Schweiz. Dasselbe umgekehrt von Rothrist nach Köln. Diese Tochtergesellschaft von Giezendanner Rothrist verfügt über ein breites Angebot von Fahrzeugen für den Transport von Tank- und Silocontainern sowie Wechselbehälter für feste Güter. Als Ergänzung dazu werden die Zweigniederlassungen Giezendanner Duisburg und Giezendanner Hamburg geführt.

Nach der Betriebsbesichtigung mit Ulrich Giezendanner durch Büro, Lager, Container-Terminal mit Bahnanschluss, der Tank- und Siloreinigungsanlage wurden wir zu einem feinen Apéro eingeladen.

Die EDU dankt Ulrich Giezendanner für die interessanten Einblicke und wünscht der Firma weiterhin gutes Gelingen und stets eine unfallfreie Fahrt.

Martin Lerch
Präsident EDU Bezirk Zofingen

Mitgliederversammlung vom 16. März 2017

Traditionsgemäss führte die EDU Bezirk Zofingen ihre Mitgliederversammlung durch. Dieses Jahr durfte die Bezirkssektion in den Gebäuden der Schöni Transport AG in Rothrist zu Gast sein.

 

Vor der offiziellen Sitzung begrüsste Peter Righi; Leiter Qualitätsmanagement, zum Betriebsrundgang des Neubaus. Dieser rote Gebäudekomplex mit dem markanten, dunklen Glasvorbau sticht allen sofort ins Auge. In den Transporthallen erfuhren die Anwesenden, dass täglich bis zu 1'500 Tonnen Ware angeliefert und mit Hilfe von Palettenförderer verschoben wird. Eine umlaufende Kette, die sich in einer Rinne im Boden befindet, befördert die Ware mit drei Kilometer pro Stunde an den gewünschten Standort. Echt ins Staunen kamen die Besucher aber auch als sie vor dem Hochregallager stehend dessen Länge, Tiefe und Höhe eins zu eins betrachten konnten.

 

Im selben Gebäudekomplex ist auch die Stiftung Wendepunkt eingemietet. Daniel Angst führte durch dessen Räumlichkeiten und zeigte und erklärte die Arbeit und Arbeitsplätze. Diese soziale Einrichtung hat zum Ziel, Menschen zu helfen und zu begleiten, welche in den zweiten Arbeitsmarkt abgerutscht sind um sie möglichst schnell wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.

 

Der statutarische Teil, geleitet von Präsident und Grossrat Martin Lerch, konnte schnell abgewickelt werden, da dieses Jahr keine Vorstandswahlen anstanden. Das Jahr 2016 war von den Grossrats- und Regierungsratswahlen geprägt. Die EDU Bezirk Zofingen ist dankbar dafür, dass der Sitz im Aargauer Parlament von Martin Lerch bestätigt werden konnte.

 

 

 

Zum Abschluss wurden alle Teilnehmer von der Firma Schöni Transport AG zu einem grosszügigen Apéro eingeladen. An dieser Stelle dankt die EDU Bezirk Zofingen der Firma Schöni Transport AG recht herzlich für ihre Gastfreundschaft.

 

Martin Lerch, Grossrat
Rothrist

 

 

Die EDU Bezirk Zofingen ist gut aufgestellt

Philipp Plüss (Rothrist), Jonathan Eschmann, (Safenwil),  Martin  Lerch,  bisher  (Rothrist), Joscha Leuenberger (Zofingen), Martin Bossert (Rothrist), Tabea Lüthi (Oftringen), Thomas Bachmann (Bottenwil), Cornelia Plüss (Rothrist), Johann Kiener (Moosleerau) - v.l.n.r.
Philipp Plüss (Rothrist), Jonathan Eschmann, (Safenwil), Martin Lerch, bisher (Rothrist), Joscha Leuenberger (Zofingen), Martin Bossert (Rothrist), Tabea Lüthi (Oftringen), Thomas Bachmann (Bottenwil), Cornelia Plüss (Rothrist), Johann Kiener (Moosleerau) - v.l.n.r.

Die EDU Bezirk Zofingen hat ihre Grossratskandidaten  an  der  Mitgliederversammlung vorgestellt. Mit 7 Kandidaten und 2 Kandidatinnen will die EDU Bezirk Zofingen in die Wahlen steigen, welche am 23. Oktober 2016 stattfinden werden.

Das Ziel der EDU ist die zwei Sitze von Grossrat Martin Lerch (Bezirk Zofingen) und von Grossrat Rolf Haller (Bezirk Kulm) zu verteidigen und gesamtkantonal einen Sitz zuzulegen.

 

Im Bewusstsein, dass die Familie die kleinste natürliche Zelle und somit der Grundpfeiler jeder Gesellschaft ist, wird sich die EDU für dessen Erhalt einsetzen und die Glaubens- und Gewissensfreiheit hochhalten, damit die Werte unserer Vorfahren nicht weiter untergraben werden.

 

Martin Lerch, Präsident EDU Zofingen

 

  

Mitgliederversammlung der EDU Bezirk Zofingen

NR Ulrich Giezendanner
NR Ulrich Giezendanner

Traditionsgemäss führte die EDU Bezirk Zofingen am Donnerstag, 17. März 2016 ihre Mitgliederversammlung, dieses Mal in der Linde in Küngoldingen, durch. Nach dem statutarischen Teil, welcher vom Präsident Martin Lerch speditiv geführt wurde, sprach NR Ulrich Giezendanner zum Thema: "Flüchtlinge, wann ist das Boot voll", aber auch von seinen vielfältigen Erlebnissen in Politik und Wirtschaft.

 

Gleich zu Beginn zeigte NR Giezendanner auf das Schweizerkreuz auf der EDU Fahne mit den Worten: Dieses Kreuz soll stehen bleiben, aber auch die Präambel in unserer Bundesverfassung: Im Namen Gottes des Allmächtigen… Im Laufe des Referates kam immer wieder zum Ausdruck, dass wir für unsere Rechte kämpfen müssen. Unser Land soll offen sein für echt verfolgte und nicht für Fahnenflüchtige. Das Problem sei, dass der grösste Teil der Asylanten Wirtschaftsflüchtlinge sind und aus anderen Kulturen und Religionen kommen und gar nicht gewillt sind, sich unseren Werten und Gesetze zu unterordnen. Auch wir müssen uns an unsere Gesetze halten, somit dürfen wir ein solches Verhalten auch von unseren Gästen erwarten. Er machte auch darauf aufmerksam, dass unsere Gefängnisse mehrheitlich von Ausländern besetzt sind. Es kann doch nicht sein, dass wir die ganze Welt aufnehmen, nur weil wir fleissige Menschen sind! Die Frage wurde auch aufgeworfen, ob durch Gratisanwälte das Asylverfahren wirklich schneller und günstiger wird, wie dies in den Medien bereits gelobt wird.


Wie dem auch sei: Die Probleme der Flüchtlingswelle bzw. Völkerwanderung betrifft auch die Schweiz, dem können wir uns nicht entziehen, jedoch ohne die Probleme an der Wurzel anzupacken, sprich direkte Hilfe vor Ort, werden wir diese Probleme so schnell nicht los.

 

Martin Lerch, Präsident EDU Zofingen

 

 

EDU organisiert Neujahrs-Apéro in Rothrist

Alljährlich am zweiten Januar findet in der Gemeinde Rothrist AG der Neujahrs-Apéro statt. Abwechselnd wird dieser von den Ortsparteien der Gemeinde organisiert. Für das Jahr 2015 wurde die EDU dafür angefragt. Ohne zu zögern sagte der Ortsvorstand der EDU Rothrist zu und machte sich an die Planung dieses Anlasses.

 

Knapp hundert Personen aus der Gemeinde Rothrist fanden den Weg in den Breiten-Saal um die Ansprache des Gemeindepräsidenten Hans Jürg Koch (SVP) zu hören und sich am reichhaltigen Buffet zu erfreuen. Der EDU Grossrat Martin Lerch war dabei pausenlos im persönlichen Austausch mit den Anwesenden. Die EDU Rothrist schaut zufrieden auf diesen gelungenen Anlass zurück.

 

Martin Bossert, Rothrist              /             Januar 2015

 

Bericht vom Zofinger Tagblatt

 

  

Die EDU Bezirk Zofingen lud zum Brunch

Die Eidgenössisch Demokratische Partei (EDU) des Bezirks Zofingen lud zum Brunch in den Bären in Kölliken ein. Dieses ungezwungene Beisammensein diente all jenen als Dank, die die EDU ideell und auch finanziell immer wieder treu unterstützen.

 

Martin Bossert, als strategischer Leiter der EDU Aargau, berichtete über Vergangenes aber auch über Zukunftspläne der Partei. Vor der Tür stehen im Herbst 2015 die Nationalratswahlen und ein Jahr später dann die Grossratswahlen. Zwischendurch berichtete Grossrat Martin Lerch und Präsident der EDU Bezirk Zofingen aus seinen Erfahrungen und Erlebnisse als Grossrat.


Immer wieder ein Thema ist auch der Lehrplan 21 (LP21), welcher nach der Vernehmlassung im Volk arg zerrissen und nach der Überarbeitung dieser Tage in abgespeckter Form veröffentlicht wurde. Es ist vorgesehen, dass der Regierungsrat kompetent ist, diesen LP21 einzuführen. Dagegen jedoch will sich die EDU, und mit ihr noch viele andere wehren, damit interkantonale Vereinbarungen zur Harmonisierung des LP21 vom Grossen Rat genehmigt werden und dem fakultativen Referendum unterstehen und somit nicht vom Regierungsrat im Alleingang eingeführt werden können.


Mit diesem Zusammensein entstanden auch neue Kontakte und bestehende konnten wieder aufgefrischt werden.

Martin Lerch, Grossrat, Rothrist                /           November 2014

 

  

Mitgliederversammlung 2014 der EDU Bezirk Zofingen

Neuer Präsident gewählt

Die EDU Bezirk Zofingen führte kürzlich ihre alljährliche Mitgliederversammlung in Kölliken durch. Präsident Martin Bossert begrüsste die Mitglieder und führte durch die verschiedenen Traktanden. 2013 war eher ein ruhiges Jahr. Die Anwesenden freuten sich, dass Conny Plüss in Rothrist als Stimmenzählerin gewählt wurde. Ein weiterer Höhepunkt war der Jahresabschluss-Brunch, bei dem in ungezwungener Atmosphäre über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausgetauscht werden konnte. Einstimmig sprach sich die Versammlung dafür aus, diesen Anlass auch in diesem Jahr zu wiederholen. Erneut konnte die Kasse mit einem erfreulichen Stand abgenommen werden.

Grossrat Martin Lerch (rechts) übernimmt das Präsidentenamt von Martin Bossert (links)
Grossrat Martin Lerch (rechts) übernimmt das Präsidentenamt von Martin Bossert (links)

Präsident Martin Bossert wurde im Vorfeld der Versammlung vom Kantonalvorstand der EDU für Strategie- und Projektarbeit angefragt. Aus diesem Grund trat er nun nach acht Jahren als Bezirkspräsident zurück. Für dieses Amt wurde der amtierende Grossrat Martin Lerch aus Rothrist einstimmig von der Versammlung gewählt. Als Zofinger Vertreter im Kantonalen Parlament ist er mit den aktuellen politischen Geschehnissen im Bezirk und Kanton bestens vertraut und mit Exponenten anderer Parteien gut vernetzt. Die Anwesenden dankten dem abtretenden Präsident mit einem Applaus herzlich für seine Arbeit und übereichten ihm ein Präsent. Der neue Präsident wurde mit den besten Wünschen ins neue Amt eingesetzt. Die vier bisherigen Vorstandsmitglieder (Johann Kiener, Aktuar; Elsbeth Zimmermann, Kassierin; Heidi Hodel, Beisitzerin; Fredi Zimmermann, Beisitzer) wurden einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Auch die beiden Revisoren Conny Plüss und Christian Hochstrasser (beide aus Rothrist) wurden einstimmig für eine weitere Wahlperiode bestätigt.

Anschliessend an den statutarischen Teil erfreute das "Christliche Quartett Region Zofingen" die Zuhörer mit perfekt vorgetragener Blechblasmusik.

Daniel Zingg (aseba): "Welche Bedeutung hat Israel?"
Daniel Zingg (aseba): "Welche Bedeutung hat Israel?"


Zum öffentlichen Vortrag von Daniel Zingg füllte sich der Saal bis auf den letzten Platz! Der Mitbegründer und Geschäftsführer der Aseba ist eine gefragte und kompetente Persönlichkeit zum Thema "Islamisierung in der Schweiz". In seinem Referat "Welche Bedeutung hat Israel?" erläuterte er wie wenige Freunde Israel hat. Israel polarisiert: Entweder man liebt oder man hasst dieses Land. Aber was hat Israel der Welt zu Leide getan? Sehr oft wird verschwiegen wie viele High-Tech-Produkte in Israel hergestellt und weltweit (auch in islamische Länder) exportiert werden.

Zingg wies darauf hin, dass bereits der Pharao im Alten Testament das Volk Israel ausrotten wollte. Dies zieht sich bis heute weiter. Israel’s Nachbarland Iran ist gleichzeitig ihr grösster Feind. Ein Ziel des Iran’s ist gemäss seiner Verfassung, Israel zu vernichten. Der Referent stellte die Frage in den Raum, warum Iran eine interkontinentale Atomrakete mit mehreren zehntausend Kilometern Reichweite entwickelt (diese könnte auch die Schweiz erreichen). Zingg zeigte auf, dass Israel die Pufferzone zwischen der westlichen und der islamischen Welt ist. Er schloss mit den Worten, dass er ein göttliches Wunder in Israel erwartet und zitierte David Ben-Gurion, den ersten Premierminister von Israel, mit den Worten: "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist".

 

EDU Bezirk Zofingen, Martin Bossert

 

Bericht im Zofinger Tagblatt, 25.3.14