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Voranzeige

Einladung zum Polit-Kaffee

Die EDU der Bezirke Laufenburg und Rheinfelden luden zum Polit-Kaffee ein

Eine stattliche Anzahl von EDU-Mitgliedern und -Freunden trafen sich am Samstag, 7. Januar 2017 um 19 Uhr zu einem gemütlichen Zusammensein. Gleich zu Beginn machte Klaus Breidert, Präsident des Bezirks Rheinfelden, einen kurzen Rückblick auf die letzten Grossratswahlen. Er dankte den anwesenden GR-Kandidatinnen und –Kandidaten für ihr Engagement und informierte, dass der EDU für einen dritten GR-Sitz im ganzen Kanton nur ca. 40 Listen fehlten.

 

 

Jeder konnte sich anschliessend bei Speis und Trank verköstigen und das letzte Jahr nochmals in der Runde Revue vorbeigehen lassen. Mit einem Input durch Cornelia Strebel, EDU-Präsidentin vom Bezirk Laufenburg, wurde der Abend abgeschlossen.

 

 

Ein klares JA für die Bildungsinitiative

Die EDU unterstützt die Bildungsinitiative und setzt sich ein für eine gesunde, solide Volksschule. Stoppen Sie den Lehrplan 21 und stimmen Sie am 12. Februar JA zur Bildungsinitiative! JA für die Zukunft unserer Kinder und Jugend!


EDU Mediendienst

 

 

 

Kandidaten von kleinen Parteien haben kaum Chancen, gewählt zu werden. Weshalb treten sie überhaupt zu Wahlen an?

Interview / Artikel in der AZ (Aargauer Zeitung) vom 2.11.2016

 

Die Wahlschlacht ist geschlagen, der Linksrutsch bei den Grossratswahlen diagnostiziert, der Einbruch der Mitte analysiert. Die Wahlplakate sind ebenfalls wieder verschwunden und mit ihnen das kollektive Lächeln von 124 Grossratskandidaten im Fricktal.
Der politische Alltag hat uns also wieder und in diesem stellt sich eine letzte Wahlfrage: Weshalb, um Himmels willen, kandidiert jemand auf einer Grossratsliste, auf der seine Wahlchancen in etwa so gross sind wie jene von Papst Franziskus, auf den Spuren von Arnold Schwarzenegger wandelnd, zum Mister Universum gewählt zu werden.


Das Amt ist es nicht, sagt Bernhard Stöckli. «Ich bin nicht in einer Partei, um ein Amt zu erhaschen.» Es gebe genügend Opportunisten in der Politik wie auch in den Verbänden, die nur ein Interesse verfolgen: ihr eigenes.
Stöckli, der GLP-Mann, erzielte vor einer Woche 816 Stimmen. Ein ansehnliches Resultat; der Grünen Gertrud Häseli reichten 1485 zur Wiederwahl. Natürlich habe er sich im Vorfeld Gedanken gemacht, was wäre, wenn. «Wer als Nummer 1 auf einer Liste antritt, muss bereit sein, bei einer Wahl die Verantwortung zu übernehmen.» Das hätte der 33-Jährige auch getan.
Das «hätte» lag bei Jonny Fuchs noch in viel weiterer Ferne. Ganze 84 Stimmen machte der 21-Jährige auf der EVP-Liste. Natürlich sei er über das schlechte Abschneiden im ersten Moment enttäuscht gewesen, sagt der Theologiestudent. Doch auch ihm geht es nicht primär darum, ein Amt zu bekleiden. «Wenn ich möglichst schnell möglichst hoch hinaus wollte, müsste ich einer Partei mit hohem Wähleranteil und grosser Kasse beitreten.»


Keine Schwarz-Weiss-Politik
Dieses strategische Politkarrieredenken liegt ihm ebenso fern wie Stöckli. Beiden geht es darum, für ihre Überzeugungen einzustehen, sich einzubringen – und dem Wähler eine Alternative zu bieten.
Oder wie es Cornelia Strebel, 57, formuliert: «Die EDU mit ihren christlichen Werten ist das Salz in der Suppe. Ohne uns Kleinparteien fehlt die Ausgewogenheit und es droht ein Zwei- oder Dreiparteiensystem», sagt die EDU-Politikerin, die bei den Wahlen 163 Stimmen bekam.
Davor warnt auch Stöckli. «Ohne die kleinen Parteien droht eine Schwarz-Weiss-Politik.» Dies gelte es zu verhindern. «Ich will das Feld nicht anderen überlassen. Wer sich nicht äussert, hilft den Falschen.»


Und so äussern sie sich, im Wissen, dass nicht allzu viele hinhören. Die GLP kam im Bezirk Laufenburg auf einen Wähleranteil von 3,74 Prozent; sie verlor damit 0,1 Prozent gegenüber 2012. Die EDU wählten 1,61 Prozent, ein Plus von 0,58 Prozent; die EVP kam auf 1,04 Prozent (–0,19). Macht das Engagement da überhaupt Spass? Ja, sagen alle drei. Eine Motivation liegt für Stöckli darin, bei Vernehmlassungen mitzuwirken, eine andere, «junge Menschen zu motivieren, sich an der Politik zu beteiligen».


Ein Verlust für die Meinungsvielfalt
Fuchs ist zudem überzeugt: «Ohne die Kleinparteien wäre die Zahl derer, die sich nicht um die Politik kümmern, grösser.» Der Jungpolitiker weiss natürlich auch, dass die Schweiz nicht untergehen würde, wenn eine Kleinpartei wie die EVP von der Bildfläche verschwände. Aber: «Es wäre ein Verlust für die Meinungsvielfalt und das Land.»
Dies zu verhindern, ist Teil der Mission von Stöckli, Fuchs, Strebel und all jenen, die in Klein- und Kleinstparteien aktiv sind. Ihnen ist dabei durchaus bewusst, dass nicht alle verstehen, warum sie dies nicht in einem Kontext tun, der mehr zu sagen hat. «Es gab auch vereinzelt Sprüche, als ich vor rund sechs Jahren der GLP beitrat», erinnert sich Stöckli. Und Fuchs bekam gelegentlich die Empfehlung, doch einer grösseren Partei beizutreten, um mehr Wirkung zu erzielen.
Doch diese Mehr-Wirkung hätte für Fuchs und die beiden anderen eine Nebenwirkung, die sie nicht schlucken wollen: Sie müssten auf Werte und Ideale verzichten, die ihnen wichtig sind.
Beispiel Stöckli. Er tritt für grüne Werte ein, doch so, wie sie die Grünen verfolgen, ist ihm das zu zwanghaft. «Ich will grünen Anliegen eine machbare Ebene geben», sagt er.


Brötchen sollen grösser werden
Das Klein-Sein bedeutet nun aber nicht, dass die drei mit ihren Parteien per se kleine Brötchen backen wollen. Sie alle hoffen, dass ihre Partei bei den nächsten Wahlen zulegen kann. Stöckli etwa geht davon aus, dass für die GLP im Bezirk Laufenburg ein Wähleranteil von fünf bis sieben Prozent möglich ist. «Es braucht dazu noch zwei oder drei Köpfe mehr, die man kennt.»
Ob es der GLP im Bezirk Laufenburg je zu einem Sitz im Grossrat reicht, niemand kann es heute sagen. Eine allfällige Wahl würde Stöckli annehmen, das gehört zu seinem Politikverständnis. Und ein Nationalratsmandat? Stöckli lacht. «Ich bin viel zu wenig vergiftet, um eine solche Karriere anzustreben. Es gibt zudem genug Politiker, die nur Nationalrat sind, um Nationalrat zu sein.»

 

Artikel in der AZ vom 2.11.16

"Parallel WELTEN" - Abgründe ritueller Gewalt

Unter dem Titel “ParallelWELTEN – Abgründe ritueller Gewalt“ fand am 20. Mai 2016 in der FEG Rheinfelden ein Infoanlass statt.

 

Ruth Mauz, Präsidentin des Vereins CARA (care about ritual abuse), gab ausgehend von ihren Erfahrungen als Pfarrerin und Seelsorgerin Einblick in die weitgehend unbekannte und verborgene Welt des rituellen Missbrauchs. Sie, aber auch Fachleute aus Therapie und Polizei, wissen, dass an geheimen Orten kleinere und grössere Kinder, die gegen Bezahlung zur Verfügung gestellt worden sind, in den verschiedensten Formen missbraucht und gequält werden. Dies geschieht oft in der Nacht durch Rituale mit satanischem Hintergrund. Diese kriminellen Gruppen beliefern aber auch Pädophilenringe und produzieren kinderpornographische Filme. Die Täter, die meist gesellschaftlich unauffällig leben, als auch die extrem traumatisierten Kinder bewahren Schweigen.

In dem anschliessend gezeigten Dokumentarfilm, von CARA produziert, sagen Opfer am Tatort aus. Vertreter von Therapie und Polizei sprechen von ihren Erfahrungen mit dem Unsäglichen. Ein erschütterndes Dokument!
Tief bewegt lauschte die grosse Zuhörerschaft dann, was eine Überlebende ritueller Gewalt aus ihrer qualvollen Kindheit berichtete. Niemand nahm ihre Leiden wahr und half!

Licht in die Finsternis zu bringen, ist Auftrag von Christen! Der Verein CARA, basierend auf christlichem Grund und als gemeinnützig anerkannt, nimmt diese Aufgabe wahr, indem er Sprachrohr ist für diese ausgebeuteten Kinder. Dies geschieht durch die Verbreitung von Infomaterial, Veranstaltungen und Seminare. Aufklärung und angemessenes Handeln sind dringend nötig in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen!

Referentin Ruth Mauz als auch die Betroffene sind Zeugen der verborgenen Abgründe. Von interessierten Kreisen lassen sie sich gerne einladen zu Veranstaltungen. Weitere Informationen unter www.verein-cara.ch

Parteitag und Vortrag zu religiösen Minderheiten im Irak

Grossratskandidaten EDU Laufenburg (v.l.n.r.):
Rainer Ackermann, Annemarie Ackermann, Cornelia Strebel, André Strebel, Silvana Vagnoni, (Rahel Müller fehlt)
Grossratskandidaten EDU Laufenburg (v.l.n.r.):
Rainer Ackermann, Annemarie Ackermann, Cornelia Strebel, André Strebel, Silvana Vagnoni, (Rahel Müller fehlt)

Im Rahmen des Parteitags der EDU Bezirke Rheinfelden und Laufenburg am 15. April lud die EDU zu einem Vortrag über die religiösen Minderheiten im Irak ein. Neben dem eindrücklichen Bericht waren weitere Höhepunkte die Wiederwahl der Vorstände sowie die Einstimmung auf die kommenden Aargauer Grossratswahlen mit Vorstellung der Kandidaten.

 

 

 

 

«Leben nach der Abtreibung»

Am 25.9.15 fand in der Chrischona Gemeinde in Frick der Vortrag zum Thema «Leben nach der Abtreibung», wie sich Frauen nach einer Abtreibung fühlen, statt. Er wurde durch die EDU vom Bezirk Laufenburg und der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind (SHMK) durchgeführt. Der Präsidentin der EDU Bezirk Laufenburg, Cornelia Strebel, war es wichtig, von Anfang an zu betonen, dass kein Urteilen oder Verurteilen Raum hat: «Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein».

Als Referentin konnte Maria Grundberger, Hebamme und Beraterin bei der Notrufzentrale der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind (SHMK), gewonnen werden. Sie sprach aus ihren Erfahrungen, die sie mit Frauen, welche abgetrieben haben, gemacht hat. Das Leiden, die Schuld und die Trauer, die diese Frauen teilweise über Jahre, oder zum Teil erst nach Jahrzehnten wahrnehmen, sind direkte Auswirkungen der Abtreibung. Sie werden zum Beispiel von der Vergangenheit eingeholt und sehen in anderen Kindern oder auch Erwachsenen ihr eigenes Kind.

 

In den gezeigten Ausschnitten des Dokumentarfilms «Leben danach» konnten die Anwesenden einen Einblick in die Erlebnisberichte der Frauen, welche das Tabu des Schweigens gebrochen haben und über ihre traumatischen Erfahrungen erzählten, gewinnen. Ein Hauptproblem war bei den meisten, dass sie sich vor der Abtreibung verlassen und alleine fühlten und von niemandem Zuspruch zum Austragen ihrer Kinder erhielten.

 

Seit der Legalisierung der Fristenlösung im Jahre 2002 fehlen in der Schweiz rund 50'000 Kinder und ebenso viele Frauen sind seither zum Teil massiv traumatisiert. Wir wollen das Schweigen brechen, auch wenn es nicht bequem ist. Wir sind für das Leben - und gegen Abtreibung!

 

Cornelia Strebel, Präsidentin der EDU Bezirk Laufenburg

 

  

EDU-Bezirk Laufenburg mit Präsidentenwechsel

Als kleines Dankeschön wurde der Familie Zimmermann ein Geschenkkorb überreicht.
Als kleines Dankeschön wurde der Familie Zimmermann ein Geschenkkorb überreicht.

EDU-Bezirk Laufenburg verabschiedet Ihren Präsidenten Pascal Zimmermann und hat mit Cornelia Strebel wieder eine engagierte Präsidentin gefunden.

 

Am 15. August 2014 nahm Pascal als EDU Präsident das letzte Mal an einer Vorstandsitzung teil. Grund: Pascal ist mit seiner Ehefrau Catharina und den beiden Töchtern (zwischenzeitlich schon zu 5.) auf St. Chrischona umgezogen um dort Theologie zu studieren. Natürlich vermissen wir Pascal und Catharina (Beisitzerin EDU Laufenburg) als Vorstandsmitglieder sehr.

Pascal trat 2003 der EDU Aargau bei und nahm am 3. November 2004 das erste Mal an einer EDU-Vorstandssitzung im Bezirk Rheinfelden teil.

Zwischen 2004 und 2008 führte Pascal das Amt als Sekretär der EDU-Bezirke Rheinfelden und Laufenburg aus.

Nach dem Rücktritt von Rainer Ackermann wurde Pascal am Parteitag vom 25.6.2010 als Präsident des EDU-Bezirk Laufenburg gewählt und führte dieses Amt bis zu seinem Wegzug nach St. Chrischona aus.

Seine politische Tätigkeit im Bezirk Laufenburg wurde auch von den anderen Parteien und der Presse wahrgenommen. Vor allem engagierte sich Pascal in Sachen Wegzug von Swissgrid Laufenburg.

Nachfolgerin gefunden…

Cornelia Strebel
Cornelia Strebel

Mit grosser Freude dürfen wir Cornelia Strebel von Gipf-Oberfrick als Kandidatin für das Präsidium des  EDU-Bezirk Laufenburg vorstellen:

Bis zu ihrer Wahl wird Cornelia dieses Amt ad Interim ausüben. Vielen herzlichen Dank Cornelia.

Die Motivationen sich für diese Amt zu engagieren hat uns Cornelia wie folgt mitgeteilt:

"Ich möchte die EDU bekannter machen und mich auch ganz klar zum christlichen Glauben bekennen und das Evangelium weitergeben. Auch habe ich das Verlangen, meine Stimme denen zur Verfügung zu stellen, die nicht gehört werden. So zum Beispiel den Ungeborenen im Mutterleib, und auch den Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch gemacht haben. Ich will den Menschen aufzeigen, wie diese Frauen leiden und sich nicht getrauen, von diesen Leiden zu sprechen. Ebenso Familie, Ehe und Kinder liegen mir am Herzen, das die göttliche Ordnung beibehalten wird."

 

Die EDU-Laufenburg und der EDU-Vorstand vom Bezirk Rheinfelden bedanken sich bei Pascal und Catharina (Beisitzerin) für ihren tollen Einsatz in der EDU und für das Fricktal. Wir wünschen Pascal und seiner Familie Gottes Segen, viel Kraft während seiner Ausbildung und für die Zukunft.

Cornelia Strebel danken wir für ihre Bereitschaft, sich für dieses Amt zur Verfügung zu stellen und wünschen ihr dazu Gottes Segen.

 

Die EDU-Bezirksvorstände Laufenburg und Rheinfelden

 

 

 

Chlaushock Bezirk Laufenburg und Rheinfelden

Am 5.12.14 haben wir uns in einer kleinen Runde zum Chlaushock getroffen. Wir waren in Gipf-Oberfrick bei Cornelia und André Strebel.

 

Ich, Cornelia, habe mich gefreut, das erste Mal als Präsidentin ad interim vom Bezirk Laufenburg, meine EDU-Freunde vom Bezirk Rheinfelden und Laufenburg (im Moment noch wenige) bei uns begrüssen zu dürfen. Wir hatten einen gemütlichen Abend und genossen die Gemeinschaft und die Nüssli, Clementinli, Guetzli ...

 

Ich freue mich jetzt schon auf unser nächstes Treffen und bin gespannt, was alles auf mich zukommen wird. Ich bin begeistert!

 

Cornelia Strebel     /     Dezember 2014