EDU Kanton Aargau
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Die EDU Bezirk Brugg in Bewegung

Eine kleine, illustre Schar an Mitgliedern aus dem Bezirk Brugg trafen sich an einem sonnigen Sonntag Ende August zu einer Spazierwanderung von Oberbözberg nach Effingen Sennhütte und zurück.

Der Weg kam uns bei all den interessanten Gesprächen kurz vor und nach einer knappen Stunde konnten wir schon den gespendeten Imbiss und die kühlen Getränke geniessen. Die Sonne lachte heiss vom Himmel und auch Leo der Hund war froh um das feine Wasser an verschiedenen Brunnen auf dem Rückweg.


Ursula Schafer, Aktuarin

Sept. 2017

 

  

Standaktion Bezirk Brugg

Anfangs September führten wir unsere alljährliche Standaktion vor den Wahlen auf dem Neumarktplatz in Brugg durch.

 

Dabei haben wir wieder einige Standpunkte zusammen mit einem Eistee auf dem das Logo der EDU prangt oder einen Ballon abgegeben. Gleichzeitig konnten wir noch etliche Unterschriften für die Verhüllungsinitiative ergattern.

 

Diese Standaktionen geben immer wieder eine gute Gelegenheit, die EDU bekannter zu machen und mit Menschen auch über den Glauben sprechen zu können. Brugg hat einen hohen Ausländeranteil und schon oft haben wir Andersgläubigen die DVD "Switzerland  more than Chocolate and Cheese" mit dem Jesus-Film in vielen Sprachen geben können. Hoffen wir, dass da einige fruchtbare Samen gesät wurden. 


Ursula Schafer, Aktuarin

 

 

  

Mitgliederversammlung Bezirk Brugg

Anlässlich unserer Mitgliederversammlung am Freitag, 19. Mai 2017, durften wir Herrn Pfarrer Hansjürg Stückelberger, Gründer von CH-Zukunft, begrüssen zu seinem Vortrag mit dem Titel "Die Bedeutung der Familie für die Gesellschaft - Wie die Gender-Lüge die Wahrheit und Liebe zerstört".


Ehe-Familie-Gesellschaft-Geborgenheit: in dieser Konstellation kann sich der Intellekt eines Menschen positiv entwickeln. Das heisst, wir können nur emotionale Intelligenz erlangen, wenn wir geliebt werden. Und - Mann und Frau wurden von Gott als verschiedene, sich ergänzende Partner geschaffen. Dies ist bewusst so von Gott gewollt.


Schon im Mittelalter galten christliche Werte in Europa und Frauen waren auch in dieser Zeit hoch angesehen, sie konnten sogar Königinnen werden. Im Islam jedoch gibt es Millionen von Analphabeten, es wird keine Forschung zugelassen und es gibt keine Vergebung in dieser Religion. Dies ist im dynamischen Christentum ganz anders. Bischöfe und Mönche waren die ersten Wissenschaftler, die Vergebung ist eine Selbstverständlichkeit in Europa.

 

Gender zerstört die Familie und die Wahrheit. Danach gibt es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Der Gender-Mainstream steht für eine neue Weltzeit mit Befreiung von jeglichen Zwängen. Das Ziel ist es die Grenzen und sämtliche Religionen aufzulösen. Gender zerstört die Identität des Menschen und schwächt ihn.

 

In Deutschland hat jedes Kind ein Recht auf einen KITA-Platz. Das Verlassen der christlichen Werte erhöht die Sozialkosten, zum Beispiel bei Alleinerziehenden. Und in Schweden gibt es eine 1000fache Erhöhung von Psychisch-Kranken unter 15-bis 20-jährigen.


Die Schöpfungsordnung kann zwar nicht zerstört, ab durchaus gestört, werden. Geborgenheit und Vertrauen ist gut. Es geht uns dadurch gut, wir sind gesund und leben länger.
Was können wir als Christen tun? Wir können Fakten bringen, dass das Christentum besser ist als Gender. Der Kampf mit diesen Dämonen wird lange werden.

Ursula Schafer, Aktuarin Bezirk Brugg

 

  

Die Bedrohung durch den IS – Stehen wir vor einer grossen Katastrophe?

Am Dienstag, 3. März 2015 luden die Bezirke Baden, Brugg und Zurzach zu einem Vortrag mit Dr. Roger Liebi zum Thema "Die Bedrohung durch den IS – Stehen wir vor einer grossen Katastrophe?" ein. Der Einladung folgten gegen 300 Interessierte, verschiedener Konfessionen und Altersklassen. Die Fragerunde am Schluss des Vortrages wurde rege genutzt.
 

Dr. Roger Liebi
Dr. Roger Liebi

Laut Roger Liebi erfüllten sich bereits 175 Prophezeiungen. Die Entrückung könnte jederzeit stattfinden. Darüber hat er auch ein aktuelles Buch geschrieben.

Der Islamische Staat wird sich weiter ausbreiten. Er will ehemalige muslimische Gebiete zurückerobern bis nach Pakistan, Spanien und Nordafrika (ein Verbündeter unter dem Namen Boko Haram ist dort bereits aktiv). Im Irak wurde ein Kalifat ausgerufen. Der IS raubt die eingenommenen Gebiete aus und finanziert sich so. Sein Ziel ist es zwischen 50 und 500 Mio. Ungläubige auszumerzen.
Europa wird eine wirtschaftliche Katastrophe drohen. Die  "Demokratie" wird es nicht mehr geben. Eine starke Persönlichkeit, die alles in den Griff bekommt, ist gefragt.

Dies ebnet dem Antichristen den Weg. Er wird aussehen wie ein Lamm und als der Messias gefeiert werden. Der Antichrist wird sich auf den Thron im wieder aufgebauten Tempel in Jerusalem setzen.

  

der volle Zuhörer-Saal
der volle Zuhörer-Saal

In der Hälfte der 70. Jahrwoche von Daniel werden die Opfer aufgelöst. Die grosse Masse der Juden akzeptiert den Antichristen im Tempel. Der Tempel wird entweiht und die Hand Gottes verlässt Israel. 144'000 Juden werden zum Glauben kommen und verstecken sich in Moab, östlich des Toten Meeres. Dort werden sie vor ihren Feinden sicher sein. Araber werden sie schützen und ernähren. Das Land der Zierde wird von Norden her überrannt werden. Dabei verlieren 2/3 der Israeliten ihr Leben.

Dieser Weltkrieg dauert genau 1'260 Tage und wird sich am Schluss im 740 km2 grossen Harmagedon abspielen. Dieses Gebiet liegt hinter dem Hafen von Haifa und ist heute einer der grössten militärischen Standorte Israels (mit Flughafen). Ideale Voraussetzungen für die übelste Schlacht, die jemals stattfand. Diese wird nur durch die Hand Gottes beendet werden können.

Ursula Schafer, Aktuarin EDU Bezirk Brugg

 

 

Mitgliederversammlung Bezirkspartei Brugg vom 23.5.14

Die Bezirkspartei Brugg führte am 23. Mai bereits ihre 6. Mitgliederversammlung durch. Der Präsident Christian Tischmeyer begrüsste die Anwesenden und führte durch die verschiedenen Traktanden. Ein kurzer Rückblick auf ein eher ruhiges Jahr und dann konnte auch schon wieder die Kasse mit einem erfreulichen Stand abgenommen werden. Dieses Jahr standen wieder Wahlen an. Christian Tischmeyer wurde als Präsident einstimmig wiedergewählt, ebenso die andern Vorstandsmitglieder in corpore: Bernard Schafer als Vizepräsident, Ursula Schafer als Aktuarin und Judith Dubois als Kassierin. Ebenso wurden die Revisoren Max Bosshard und Jürgen Apitz wieder gewählt.

   

Präsident Christian Tischmeyer und Ulrich Giezendanner
Präsident Christian Tischmeyer und Ulrich Giezendanner

Anschliessend an den statuarischen Teil wurde Ulrich Giezendanner herzlich vom Bezirkspräsidenten und einer Schar interessierter Zuhörer im Mehrzweckraum der Alterssiedlung Brugg begrüsst.


Sein Vortragsthema lautete: "Unternehmer, Politiker und Christ - eine Gratwanderung?"

Ulrich Giezendanner, heute ein erfolgreicher Unternehmer, der seine Firma inzwischen seinen beiden Söhnen zu 80% übergeben hat, kannte nicht nur die Sonnenseiten des Lebens. Als er 19 Jahre alt war, starben seine Eltern innerhalb dreier Monate und er musste plötzlich die Firma seines Vaters weiterführen. Ein Jahr später, nach einem Erbschaftsstreit, stand die Firma am Rande des Konkurses und Ulrich Giezendanner erlebte als 20-jähriger nach einem verzweifelten Hilferuf an seinen "Chef" im Himmel oben, Gottes Eingreifen auf eindrücklichste Art: Der Direktor der Hausbank kam zu ihm ins Büro und offerierte ihm das dringend benötigte Geld als Darlehen ohne dass Giezendanner ihm eine Sicherheit bieten konnte.

Giezendanner betet auch heute noch jeden Tag und ist dankbar für das, was er hat. Nachdem er bereits recht früh seine Frau und einen Sohn verloren hat, weiss er, dass vieles nicht in den eigenen Händen liegt.

Seit 1991 ist er im Nationalrat und betont, dass bei ihm zuerst der Respekt vor dem Menschen und erst dann die Politik kommt. Es ist ihm ein Anliegen, immer ehrlich und offen seine Meinung zu sagen, auch wenn er dafür regelmässig angefeindet wird. Er ist überzeugt, dass sich jeder Mensch einmal für seine Taten vor dem himmlischen "Chef" verantworten muss und so hegt er auch keine Rachegefühle denen gegenüber, die ihn anfeinden, denn sein "Chef" wird einmal für Gerechtigkeit sorgen.

Giezendanner ist ebenfalls ein gefragter Teilnehmer an Diskussionsrunden bei der Arena (bereits 99 Auftritte) und bei Tele Züri. Auch Journalisten schreiben oft über ihn. Sein grosser Wunsch ist, dass diese jeweils genau recherchieren, bevor sie ihre Zeitungsbeiträge schreiben! Zu oft erlebt er, dass Unwahrheiten veröffentlicht werden. Z.B. behauptete die UNIA und der Gewerkschaftsbund  im April, er zahle Chauffeuren im Tessin weit unter Fr. 2'000.- Lohn und gaben ihm dafür einen Tieflohn-Kaktus. Nachdem Giezendanner die Lohnbuchhaltung offen legte, war klar ersichtlich, dass der tiefste Lohn für einen italienischen Grenzgänger Fr. 3'600.- beträgt!

Giezendanner stellt fest, dass Europa und die Schweiz vom moralischen Standpunkt her zunehmend "verludern". Sorgen macht ihm vor allem, dass die traditionell christliche Schweiz zunehmend von Moslems unterwandert wird und diese an die Macht kommen könnten. Er betont, dass unsere Bundesverfassung mit "Im Namen Gottes des Allmächtigen" beginnt und so lange dies so sei, sei er positiv, was die Zukunft der Schweiz anbelange und auch überzeugt, dass wir Schweizer in schwierigen Zeiten zusammenhalten werden. Giezendanner findet auch die politischen Grundsätze der EDU sehr wichtig und hofft fest, dass diese Partei im nächsten Jahr wieder mindestens einen Nationalrat haben wird. Er persönlich schätzte die EDU Nationalräte sehr und unterstützte Adreas Brönnimann sogar finanziell in seiner Kampagne für die Wiederwahl.

Der locker, offen, informativ und mit Humor gehaltene Vortrag war viel zu schnell zu Ende. Die Zuschauer waren auf ihre Kosten gekommen und verabschiedeten Giezendanner mit einem warmen Applaus.

 

Judith Dubois, EDU Bezirk Brugg   /   Mai 2014